Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi

WIR treten für IHRE Interessen ein!

Im Folgenden stellen wir uns Ihnen vor.
Schließlich sollen Sie wissen, wer sich für Ihre Interessen in der Standespolitik einsetzt!
Wir sind der Auffassung, dass die Zeiten fehlender Transparenz endgültig vorbei sein müssen.
Dr. Boris Jablonski
Niedergelassener Zahnarzt in Lollar
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Wolfgang Christian
Niedergelassener Zahnarzt in Hofheim
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Dr. Dirk Leisenberg
Niedergelassener Zahnarzt in Steinau an der Straße

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Dr. Matthias Sättler
Niedergelassener Zahnarzt in Buseck
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Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni
Universität Marburg
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Dr. Jörn Kauffmann
Niedergelassener Zahnarzt in Bad Vilbel

Dafür setzen wir uns ein:

Transparenz:
Wir möchten transparentere Verfahren in sämtlichen Vorgängen unserer Standesvertretung. Die "Entfremdung" unserer Standesvertreter vom "zahnmedizinischen Fußvolk" ist der Hauptgrund für Frustration und Wahlverdrossenheit in der Kollegenschaft.
Wir setzen uns dafür ein, dass Prüfverfahren und die dort eingesetzten Kriterien für die Betroffenen nachvollziehbar protokolliert werden und auf diese Weise auch Rechtssicherheit entsteht.

Klare Linie gegenüber Kostenerstattern:
Wir sind der Auffassung, dass die Landeszahnärztekammer als Vertreterin aller niedergelassenen Zahnärzte die Aufgabe hat, die gemeinsamen Interessen der Kollegenschaft gegenüber den Privatversicherern wahrzunehmen. Gegen das Gefühl der Zahnärzte, allein gegen große Institutionen mit eigenen Rechtsabteilungen zu stehen und deren Willkür ausgeliefert zu sein, hilft nur eine einheitliche Linie mit entsprechendem Rechtsbeistand durch die LZKH.

Faire Honorierung:
Wir setzen uns dafür ein, dass die Honorare an den wirtschaftlichen Realitäten der Praxis bemessen werden.
Der Gedanke einer "Quersubventionierung" als Ausweg aus nicht kostendeckend bewerteten Leistungen ist unmoralisch und wird ärztlichem Denken nicht gerecht.

Bürokratieabbau:
Wir stellen uns gegen den Trend, immer mehr Dokumentation zu fordern, ohne dem zusätzlichen Aufwand eine angemessene Honorierung entgegen zu setzen.

Bessere Zahnmedizin:
Sobald sich neue Verfahren etablieren und zum Vorteil der Patienten eingesetzt werden können, sehen wir die Aufgabe der Standesvertretungen darin, der Kollegenschaft durch rechtsverbindliche Stellungnahmen die Abrechnung dieser Leistungen zu ermöglichen.
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Dies sind unsere aktuellen Initiativen:

EGK:
Wir fordern Rechtssicherheit für die Kollegenschaft beim Einsatz der EGK. Insbesondere im Bereich der sensiblen Gesundheitsdaten unserer Patienten ist dafür Sorge zu tragen, dass diese hinreichend geschützt sind.
Bisherige Tests weisen noch Sicherheitslücken in der Infrastruktur auf.
Sofern das BMG gegen die Bedenken der Zahnärzte das System durchsetzt, fordern wir auch die volle Übernahme der Verantwortung für sowohl rechtliche als auch eventuelle finanzielle Folgen bei Sicherheitsmängeln.

Notdienste:
Wir fordern, dass die Sicherheitsorgane des Staates die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der Kollegen im (nächtlichen) Notdienst gewährleisten.
Immer wieder kommt es zu Übergriffen gegen Ärzte, die ihrem Dienst an der Gesundheit des Menschen nachgehen.
Der Schutz dieser Kollegen muss gewährleistet sein. Das Recht des Kollegen auf körperliche Unversehrtheit wiegt genauso schwer, wie das Recht des Patienten auf schnelle Schmerzbeseitigung.

Reichen Sie hier Ihre Anfrage ein:

Wir haben nicht vergessen, dass SIE uns gewählt haben, um SIE zu vertreten.
Das können wir natürlich am besten tun, wenn wir Ihre Vorschläge zur Verbesserung der Zahnmedizin in Hessen kennen.

Um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, können Sie uns über unten stehenden Link eine eMail mit Ihrem Anliegen zusenden.